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09151 Interkulturelle Öffnung als Qualitätsmerkmal der Patientenorientierung und Personalentwicklung

In Gesundheitseinrichtungen nimmt die Zahl von Patienten mit Migrationshintergrund stetig zu. Durch Sprach- und kulturelle Barrieren leidet die Versorgungsleistung, die Qualität der Behandlung ist erheblich gestört. Behandlungskosten erhöhen sich. Dieser Beitrag zeigt den Weg zur interkulturellen Öffnung für die Gesundheitseinrichtungen auf, die damit einer hochwertigen Patientenversorgung einen erheblichen Schritt näher kommen können und sich bei Erfüllung der künftigen Qualitätsanforderungen aus Kunden- und Patientensicht gut positionieren. Hierzu ist mittelfristig eine organisatorische Verankerung im normativen Management des Qualitäts- bzw. Klinikkonzepts unabdingbar.

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